Oktober 27, 2021

Aktuelles Hygienekonzept der Oberschule Flotwedel vom 28.09.2021

Schulhygieneplan der Oberschule Flotwedel (gültig ab dem 28.09.2021)

InhaltsverzeichnisSeite
Vorbemerkungen4
Schulhygieneplan – Keine Warnstufe
1Grundsätze5
2Unterrichtszeiten und Klassenstärken5
3Umgang mit Testungen6
3.1Morgendliche Selbsttests6
3.2Zutrittsbeschränkungen6
4Eintreffen der Lerngruppen an der Oberschule6
5Verhalten vor dem Unterrichtsbeginn7
6Verhalten im Unterrichtsraum7
6.1Lüftung8
7Verhalten im Schulgebäude8
8Verhalten in den Pausenzeiten8
8.1Verhalten in den 5-Minuten-Pausen8
8.2Verhalten in den großen Pausen8
8.3Umgang mit wetterbedingten Pausenausfällen9
8.4Mittagspause/ Mensanutzung9
9Der Verwaltungstrakt9
10Unterrichtsschluss9
11Schulischer Umgang mit einem Wechsel zwischen den Szenarien/ Warnstufen9
12Besondere Anforderungen im Unterricht10
12.1Sportunterricht10
12.2Musikunterricht10
12.3Praktika und Praxistage11
12.4Schulverpflegung und Schülerfirmen11
12.5EDV-Räume11
12.6Infektionsschutz in Fächern mit praktischen und experimentellen Anteilen11
12.7Trainingsraum11
12.8Sprechübungen im Unterricht12
13Besondere Anforderungen für Lehrkräfte und Beschäftigte der Schule12
13.1Lehrerzimmer12
13.2Arbeitsmaterialien und Kopien12
13.3Konferenzen und Versammlungen12
13.4Schulveranstaltungen und Schulfahrten12
13.5Schriftliche Arbeiten13
13.6Testungen für Lehrkräfte13
Schulhygieneplan – Warnstufe 1
Vorbemerkungen13
14Sportunterricht13
15Infektionsschutz im Unterricht mit praktischen und experimentellen Anteilen13
Schulhygieneplan – Warnstufe 2 und 3
Anhang
ABesucherprotokoll15
BVerhaltensweisen16
CAufteilung der Pausenhöfe17
DMaskenschild18
ESchulbesuch bei Erkrankungen19
FSystem der Warnstufen21

Erlassgrundlage:

Rundverfügung Nr. 24/2021. Zur Anwendung 1. der Niedersächsischen Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und deren Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) vom 24. August 2021, Online gestellt und somit verkündet am 21. September 2021 https…//www.niedersachsen.de/verkuendung; 2. Zur Anwendung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBI. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 10. September (BGBI. I S. 4147) geändert worden ist, vom 22.09.2021.

Niedersächsischer Rahmen-Hygieneplan Corona Schule. Version 8.0, vom 22. September 2021.

Arbeitshilfe zur Erstellung des Hygieneplans für die Schule auf Grundlage des § 36 Infektionsschutzgesetz, vom Dezember 2017.


Niedersächsische Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und dessen Varianten (Niedersächsische Corona Verordnung) vom 24. August 2021.


Fassung vom 29. September 2021

Vorbemerkungen

Der Rahmenhygieneplan orientiert sich an den Vorgaben des Landes Niedersachsen.

Es wird generell zwischen verschiedenen Warnstufen unterschieden. Die Warnstufe 0 ist dabei die Grundlage, anhand verschiedener Indikatoren kann die Warnstufe erhöht werden. Die Warnstufen orientieren sich an Leitindikatoren (Anhang G), wenn mindestens zwei der drei Leitindikatoren die Warnstufe für einen Zeitraum von 5 Werktagen erreichen, gibt es einen entsprechenden Wechsel.

Maßgeblich für einen Wechsel ist eine öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung des Landkreises.

Momentan werden alle Jahrgänge des Sekundarbereiches I der Oberschule mit der Warnstufe 0 unterrichtet.


Das Kohorten-Prinzip ist für alle Jahrgänge verbindlich d.h. Schülerinnen eines Jahrgangs sind in einer Kohorte organisiert. Untereinander gelten keine Abstandsregeln. Zu Lehrkräften und Schülerinnen anderer Kohorten muss ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Grundsätzlich muss innerhalb des Schulgebäudes und der Klassenräume eine medizinische MundNasen-Bedeckung getragen werden.

Allen Personen ist während des Schulbetriebes (7.00 – 13.30 Uhr) der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus ein negatives Testergebnis nachweisen (PCR-Test ist 48 Stunden gültig, PoC-Antigen-Test ist 24 Stunden gültig). Die Oberschule kontrolliert die Bescheinigungen der Schülerinnen an den Testtagen vor Unterrichtsbeginn im Eingangsbereich des Gebäudes I. Alle Schülerinnen (auch die Schüler*innen, die im Grundschulgebäude Unterricht haben), betreten das Hauptgebäude (Gebäude I).

Weitere Änderungen werden unter den Vorgaben der jeweiligen Szenarien gelistet.

Schulhygieneplan – Keine Warnstufe

Vorbemerkungen

Keine Warnstufe beschreibt einen eingeschränkten Regelbetrieb. Um einen weitgehend normalen
Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schüler*innen zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben. Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden, die aus mehreren Lerngruppen (Klassen, Kursen) bestehen können und in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben.

  1. Grundsätze
  • In allen Schulgebäuden herrscht außerhalb der Unterrichtsräume und der Lehrerzimmer eine verbindliche Mund-Nasen-Bedeckung für alle Personen, da der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Kohorten nicht eingehalten werden kann. Die Bereiche werden mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet (Anhang D).
  • In den Unterrichtsräumen gilt die Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Im Freien ist keine Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
  • Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule tätig sind, ist vorher telefonisch anzumelden.
    Nach dem Betreten des Gebäudes ist unverzüglich das Sekretariat aufzusuchen, damit eine
    protokollarische Erfassung zur Dokumentation und eventuellen Nachverfolgung (Anhang A)
    erfolgen kann. Die Daten werden für drei Wochen in der Schule aufbewahrt. Generell ist das
    Betreten des Schulgeländes nur in Ausnahmefällen möglich, sofern keine triftigen Gründe
    vorliegen. Falls das Schulgelände nach der Anmeldung betreten wird, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
  • Das Begleiten und das Abholen von Schüler*innen, z.B. durch Erziehungsberechtigte, in das
    Schulgebäude ist grundsätzlich untersagt, und auf notwendige Ausnahmen zu beschränken
    (Begleitung eines erkrankten Kindes etc.).
  • Es darf unter keinen Umständen ein direkter Kontakt zu oder zwischen anderen Kohorten
    stattfinden. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist immer zu beachten, wenn keine Mund-NasenBedeckung getragen wird.
  • Man sollte sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen. (Anhang B)
  • Die Hust- und Niesetikette ist zu beachten, d.h. es wird in die Armbeuge geniest/ gehustet und sich
    dabei von den Mitmenschen weggedreht. (Anhang B)
  • Es soll nach Möglichkeit regelmäßig eine gründliche Handhygiene erfolgen, d.h. die Hände werden ca. 30 Sekunden mit Seife gewaschen und mit Einmalpapier-Handtüchern abgetrocknet. (Anhang B)
  • Die Schüler sind verpflichtet, unverzüglich den Weisungen des Lehrpersonals und aller an der
    Schule tätigen Personen Folge zu leisten, insbesondere für das Abstands- und Hygienegebot.
    • Die Schulglocke der Oberschule Flotwedel ist momentan ausgesetzt, um den Laufverkehr auf den Fluren während der Pausenzeiten zu entzerren.

2. Unterrichtszeiten und Klassenstärken

  • Der Unterricht findet regulär von 7.55 Uhr bis 13.25 Uhr statt.
  • Das Ganztagsangebot, AGs, Werte und Normen und alle anderen jahrgangsübergreifenden
    Aktivitäten sind ausgesetzt.
  • Alle Schüler*innen eines Jahrgangs sind zu einer Kohorte zusammengefasst und dürfen nur
    untereinander Kontakt haben. Der Unterricht findet in voller Klassenstärke statt. Die E- und GKurse in Deutsch, Mathematik, Englisch und Physik werden angeboten, Wahlpflichtkurse finden
    statt.
  1. Umgang mit Testungen
    3.1 Morgendliche Selbsttests
  • Alle Schülerinnen, Lehrkräfte und an der Schule tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verpflichtet, sich bei einem regulären Schulbesuch dreimal pro Woche (montags, mittwochs und freitags) zu testen (eine Übersicht gibt die Testbescheinigung).
  • Abweichend hiervon muss in den ersten sieben Schultagen des Schuljahres 2021/2022 ein Test an jedem Präsenztag durchgeführt werden.
  • Eine Kontrolle der Testungen erfolgt vor dem Betreten des Gebäudes an den jeweiligen Tagen durch die Schulleitung. Eine weitere Kontrolle bei Verspätungen/ Stundenentfall erfolgt durch die anwesenden Lehrkräfte.
  • Schulbegleitungen testen sich ebenfalls dreimal pro Woche, es gelten die gleichen Bedingungen, die bei den zu begleitenden Schülerinnen vorherrschen.
  • Abweichend von dieser Regelung muss nach den Herbstferien 2021 an den ersten fünf
  • Schultagen eine Testung an jedem Präsenztag erfolgen.
  • Die benötigten Testkits werden immer freitags für die kommende(n) Woche(n) morgens durch
    die Schulleitung ausgegeben.
  • Der Konferenzraum steht für eventuelle Nachtests zur Verfügung, er ist ebenfalls als CoronaNotfallraum vorgesehen.

3.2 Zutrittsbeschränkungen

  • Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände untersagt, wenn sie nicht
    eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus mit einem negativen Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion vorliegt. Die Ausstellung der Bescheinigung darf
    nicht älter als 48 Stunden (PCR-Test) oder 24 Stunden (PoC Antigen-Test) zurückliegen. Der Nachweis über eine negative Testung kann auch mit einer entsprechenden Bescheinigung einer Person erfolgen, die einer Schutzmaßnahme nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung unterworfen ist (z.B. durch eine Arbeitgeberbescheinigung).
  • Alle Schülerinnen, Lehrkräfte und an der Schule tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von dieser Regelung ausgenommen, wenn sie die unter 3.1. beschriebenen morgendlichen Testungen durchführen und ein negatives Testergebnis aufweisen.
  • Das Zutrittsverbot gilt nicht bei Notfalleinsätzen, Personen, die unmittelbar nach dem Betreten des Geländes einen Test durchführen, Schülerinnen, die an schriftlichen Arbeiten teilnehmen,
    Personen, die seit mindestens 15 Tagen über eine vollständige Schutzimpfung verfügen und diese
    vorlegen und Personen, die einen Genesungsnachweis einer vorherigen Coronainfektion haben, welcher mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt, und diese vorlegen.
  • Falls es zu keiner Zeit zu einem Kontakt zwischen Schüler*innen sowie Lehrkräften kommt, dürfen
    auch Handwerker, Kurier- und Fahrdienste etc. das Schulgelände betreten. Dies gilt ebenfalls für
    Erziehungsberechtigte, die in schulischen Gremien mitwirken, an Elternabenden teilnehmen oder
    an ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen.
  • Bei Unsicherheiten ist im Eingangsbereich die Sekretariatsnummer ausgewiesen, damit eine
    Kontaktaufnahme und Beratung erfolgen kann (05144-92497).

4. Eintreffen der Lerngruppen an der Oberschule

  • Die Schüler können ab 7.30 Uhr das Schulgelände unter Aufsicht betreten. Dabei muss eine MundNasen-Bedeckung getragen werden (Kontrolle am Eingang). Grundsätzlich ist dabei eine medizinische Maske (z.B. FFP 2 oder OP-Masken) als Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden. Schülerinnen bis zum vollendeten 14 Lebensjahr können anstelle einer medizinischen Maske eine beliebige andere textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn diese aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln verhindert.
  • Sollte eine Schülerin oder ein Schüler diese nicht dabeihaben, wird sie oder er unverzüglich wieder nach Hause geschickt (Schals, Visiere, Tücher, T-Shirts und andere Bedeckungen gelten nicht). FTP 2/3-Masken mit Ausatemventil dürfen nicht verwendet werden.
  • Die Schülerinnen nutzen die Desinfektionsspender im Eingangsbereich und gehen mit der Mund-Nasen-Bedeckung in ihre zugewiesenen Unterrichtsräume. Es gilt eine verpflichtende MundNasen-Bedeckung innerhalb der Unterrichtsräume.
  • Die Schüler*innen verbleiben im Raum und warten auf das Eintreffen der Lehrkraft.

5. Verhalten vor dem Unterrichtsbeginn

  • Alle Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule und Schulveranstaltungen nicht besuchen oder dort tätig sein. Sollten Personen einen banalen Infekt, wie nur Schnupfen oder leichten Husten aufweisen (auch Heuschnupfen oder Allergien), dürfen diese die Schule besuchen, wenn keine weitere Beeinträchtigung des Wohlbefindens vorliegt. Bei ausgeprägten Symptomen (Husten, Halsschmerzen, Fieber) muss eine Genesung abgewartet werden, die betreffende Person darf erst nach 48 Stunden
    Symptomfreiheit wieder ohne Auflagen zur Schule kommen, wenn kein wissentlicher Kontakt zu
    einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist (siehe Anhang F).
  • Personen, die positiv getestet wurden oder die engen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall
    hatten und dieser noch nicht abgeklärt wurde, die unter häuslicher Quarantäne stehen oder bei
    denen durch die Einreise aus einem Risikogebiet eine Pflicht zur häuslichen Quarantäne besteht,
    dürfen das Schulgelände nicht betreten oder an schulischen Aktivitäten teilnehmen. Sollte eine
    Covid-19 Erkrankung vorliegen oder der begründete Verdacht bestehen, muss die Schule sofort informiert werden.
  • Schülerinnen müssen im Bus eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Die Oberschule bevorzugt es, dass die Schülerinnen mit dem Fahrrad oder Auto zur Schule
    kommen/ gebracht werden. Natürlich gilt auch während der Fahrradfahrt das Abstandsgebot von
    1,5 Metern.
  • Alle Schüler*innen erscheinen mit vollständigem Arbeitsmaterial, ein Austausch von Materialien,
    insbesondere von persönlichen Gegenständen, ist nicht gestattet.

6. Verhalten im Unterrichtsraum

  • Falls in der Unterrichtszeit ernsthafte Krankheitssymptome auftreten, die eine Infektion mit SARS-CoV 2 nicht sicher ausschließen lassen, wird die Person und alle Personen desselben
    Hausstandes sofort nach Hause geschickt und/oder bis zur Abholung in einem separaten Raum
    isoliert. Die Betroffenen sollen in der gesamten Zeit bis zur Abholung eine Mund-Nasen-Bedeckung
    tragen. Auf die Notwendigkeit eines Arztbesuches wird hingewiesen.
  • Jeder Sitzplatz ist für den jeweiligen Unterricht fest zuzuweisen und darf nicht gewechselt
    werden. Die Sitzordnung jeder Lerngruppe und jedes Faches wird dokumentiert und muss im
    Sekretariat hinterlegt werden.
  • Während des Unterrichts und am Sitzplatz herrscht die durchgängige Verpflichtung, die MundNasen-Bedeckung zu tragen. Die Mund-Nasen- Bedeckung darf nur auf den Jahrgangshöfen abgenommen werden.
  • EDV-Medien in den Unterrichtsräumen werden nur von den Lehrkräften bedient.
  • Zu Beginn der großen Pausenzeiten verlassen die Schülerinnen unter Aufsicht den Unterrichtsraum und begeben sich umgehend über die ausgewiesenen Laufwege auf den zugewiesenen Pausenhof. Am Ende der Pausenzeiten nehmen die Schülerinnen wieder ihre festgelegten Plätze ein. Toilettengänge und das Händewaschen sollen zu Beginn oder am Ende der Pausen erfolgen, dabei sollen die nächstgelegenen Toilettenräume genutzt werden. Die Anzahl der Schüler*innen, die gleichzeitig die sanitären Anlagen nutzen dürfen, ist durch aushängende Schilder ausgewiesenen und muss beachtet werden.
  • Am Ende der Unterrichtszeit werden die Stühle unter die Tische gehängt, damit der Fußboden und
    die Tischplatten entsprechend gereinigt werden können.
  • Es sollen keine Brotdosen, Speisen, Trinkflaschen und Lebensmittel untereinander ausgetauscht oder probiert werden. Der Verzehr von Speisen im Klassenverband (z.B. Geburtstagskuchen, Obst) ist zulässig, es ist jedoch zu beachten, dass Schülerinnen keine Speisen berühren, die sie nicht selbst verzehren. Eine Entnahme kann z.B. mit Servietten u.ä. erfolgen.
  • Von Schülerinnen erstellte Arbeits- oder Unterrichtsmaterialien können grundsätzlich von Lehrpersonen entgegengenommen werden.

6.1 Lüftung
• Die Unterrichtsräume müssen regelmäßig intensiv gelüftet werden. Es gilt, dass vor Beginn des Unterrichtes, zwischen den Unterrichtsstunden und in den Pausen gut zu lüften ist. Dabei sollen die Fenster möglichst vollständig geöffnet werden. Es kann ein Lüftungsdienst eingerichtet werden.
• Als Faustregel gilt das „20-5-20 Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten Lüften, 20 Minuten Unterricht)
• Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen, andauernde Zugluft ist ebenfalls zu vermeiden. Eine alleinige Kipplüftung reicht nicht aus, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.
• Während Räume gelüftet werden und sich die Personen am Sitzplatz befinden, kann in der Zwischenzeit ein kurzzeitiges Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen. Dies kann auch als Trink- und Maskenpause genutzt werden.

7. Verhalten im Schulgebäude
• Außerhalb des Unterrichtsraums gilt für alle Personen in den ausgewiesenen Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung.
• Die Schüler sind verpflichtet, unverzüglich den Weisungen des Lehrpersonals und aller an der Schule tätigen Personen Folge zu leisten.
• Alle Laufwege sollen möglichst kurz und direkt erfolgen, generell gilt dabei „Rechtsverkehr“.

8. Verhalten in den Pausen
8.1 Verhalten in den 5-Minuten Pausen

• Alle Schülerinnen verbleiben in der 5-Minuten-Pause im Unterrichtsraum, wenn kein Raumwechsel vorliegt. • Muss der Raum gewechselt werden, dann gehen die Schülerinnen auf direktem Weg in den neuen Raum.
• Sollten in diesem Raum noch andere Schülerinnen anwesend sein, warten die eintreffenden Schülerinnen, bis alle anderen den Unterrichtsraum verlassen haben. Erst dann dürfen diese eintreten.


8.2 Verhalten in den großen Pausen
• Die Schüler*innen gehen mit der aufgesetzten Mund-Nasen-Bedeckung zu Beginn der Pause mit
Hilfe der Laufwege auf die ausgewiesenen Hofbereiche ihrer jeweiligen Kohorte. Diese sind den beiliegenden Plänen zu entnehmen (Anhang D). Dort darf die Mund-Nasen-Bedeckung für die Dauer der Pause abgenommen werden.
• Die Pausenzeiten sind unbedingt einzuhalten, das Lehrpersonal übernimmt eine kontinuierliche Aufsicht und achtet darauf, dass die verschiedenen Kohorten keinen direkten Austausch miteinander haben (Mindestabstand von 1,5 Metern). Gleichzeitig muss sichergestellt werden,
dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Unterschreitung des Mindestabstandes mit der Grundschule
oder der Kindertagesstätte kommt. Grundsätzlich gilt für alle: Wo Abstand gehalten werden kann, ist dieser auch weiterhin einzuhalten.
• Schülerinnen verbleiben während der Pause in ihrer Kohorte, am Ende der Pause werden die Mund-Nasen-Bedeckungen unter Aufsicht wieder aufgesetzt, die Schülerinnen gehen dann
wieder über die Laufwege in die jeweiligen Unterrichtsräume. Beim Betreten des Gebäudes
werden die Desinfektionsspender genutzt.

8.3 Umgang mit wetterbedingten Pausenausfällen
• Sollte ein Aufenthalt auf den Pausenhöfen wetterbedingt nicht möglich sein (Regen, Sturm, Glatteis etc.), bleiben alle Schülerinnen mit der zuvor unterrichtenden Lehrkraft bis zum Ende der Pause im Unterrichtsraum der Vorstunde (das betrifft auch die Pausenaufsichten). Am Ende der Pause erfolgt der anstehende Raumwechsel.

• Sollte die laufende Pause witterungsbedingt abgebrochen werden, setzten sich die Schülerinnen
ihre Mund-Nasen-Bedeckung auf und gehen umgehend in die Räume des kommenden Unterrichts.
Dort setzen sie sich auf ihre Plätze und warten auf die kommenden Lehrkräfte. Die Pausenaufsichten übernehmen in der Zeit die Fluraufsicht und achten darauf, dass die
Schüler*innen in den Räumen bleiben.

8.4 Mittagspause/ Mensanutzung

  • Die Mittagspause der Schülerinnen beginnt um 13.25 Uhr und endet um 14.10 Uhr. Die Schülerinnen nutzen in dieser Zeit die jeweiligen Jahrgangshöfe der Oberschule.
  • Um 13.50 Uhr erfolgt die Essensausgabe in der Mensa des Grundschulgebäudes, dabei erfolgt eine räumliche Trennung der Kohorten. Die Schülerinnen des 5. Jahrgangs betreten die Mensa zuerst. Nachdem diese mit Essen versorgt wurden, betreten die Schülerinnen des 6. Jahrgangs die Mensa.
  • Während dieser Zeit gilt die Verpflichtung der Mund-Nasen-Bedeckung, diese entfällt erst, wenn die Schülerinnen einen Sitzplatz eingenommen haben. Das Tauschen von Tellern und das Probieren beim Nachbarn ist nicht gestattet. Die Schülerinnen orientieren sich an der räumlichen Trennung in der Mensa (Jahrgang 5 im hinteren Bereich, Jahrgang 6 im vorderen Bereich), die Mensaaufsicht kontrolliert beide Bereiche.

9. Verwaltungstrakt
• Das Krankenzimmer steht wieder zur Verfügung, bei Covid-19 Symptomen werden die Schüler*innen in einem gesonderten Raum isoliert und betreut.
• Das Sekretariat ist besetzt, sollte aber nur im Notfall aufgesucht werden.
• Generell ist das Betreten des Schulgeländes für Eltern und Schüler außerhalb des regulären
Unterrichts nur nach telefonischer Anmeldung gestattet.
• Der Verwaltungsbereich wird nur von einer Schülerin/ eines Schülers oder Elternteils nach
Aufforderung betreten. Ein Wartebereich ist vor dem Sekretariat eingerichtet.

10. Schulschluss
• Alle Schülerinnen, die mit dem Bus fahren, müssen diese Bedeckung auch an der Bushaltestelle tragen und dürfen diese nicht abnehmen. Soweit möglich soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. • Alle Schülerinnen, die mit dem Fahrrad fahren oder abgeholt werden, können die Mund-NasenBedeckung nach dem Verlassen des Schulgeländes abnehmen, wenn der Mindestabstand von 1,5
Metern eingehalten werden kann.

11. Schulischer Umgang mit einem Wechsel zwischen den Szenarien/ Warnstufen
• Für einen Warnstufenwechsel ist eine öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung des
Landkreises als Vorgabe verbindlich.
• Die Schulleitung der Oberschule Flotwedel informiert die Schulgemeinschaft über anstehende
Wechsel und darüber, welche Vorgaben des Rahmen-Hygieneplans aktuell anzuwenden sind.

12. Besondere Anforderungen im Unterricht
12.1 Sportunterricht

• Innerhalb der Kohorte gelten keine Abstandsregeln, Sportunterricht findet im Klassen- oder Kursverband statt. Die Umkleidekabinen können auch von mehreren Schülerinnen einer Kohorte genutzt werden. Der Sportunterricht soll auf den Sportplatz verlagert, wenn dies witterungsbedingt möglich ist.

In Umkleidekabinen und Duschräumen ist durch regelmäßiges und intensives Lüften ein kontinuierlicher Luftaustausch zu gewährleisten. In Sporthallen ist das „20-5-20 Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten Lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen, dabei sollen möglichst alle Fenster und Türen (auch die Notausgänge) geöffnet werden.

Schulschwimmen ist zulässig.

Schulsportwettbewerbe dürfen stattfinden, sind aber auf einzelne Kohorten begrenzt.

12.2 Musikunterricht

Singen:

Singen im Unterricht und Chorsingen unter freiem Himmel ist bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern zulässig, dabei muss der Abstand zwischen den Reihen 1,5 Meter betragen. Das Singen darf in Unterrichtsräumen erfolgen, der Raum ist vor und nach dem Singen gut zu lüften (dazwischen das „20-5-20“ Prinzip), zwischen allen Personen gilt ein Mindestabstand von
mindestens 1,5 Metern. Wird maximal 5 Minuten gesungen, kann der Mindestabstand unterschritten werden. Alle Personen singen möglichst in eine Richtung. Bei Einhaltung des Mindestabstands und der Lüftungsvorgaben kann auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden.


Blasinstrumente:
Spielen von Blasinstrumenten ist unter freiem Himmel unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern auf den Deauville-Platz zulässig. Das Spielen von Blasinstrumenten kann in Räumlichkeiten unter Berücksichtigung folgender Auflagen stattfinden: Generell ist der Raum vor und nach dem Spielen gut zu lüften (dazwischen das „20-5-20“ Prinzip), zwischen allen Personen gilt ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern. Alle Personen spielen in eine Richtung. Bei Einhaltung des Mindestabstands und der Lüftungsvorgaben kann auf das Tragen einer MundNasen-Bedeckung verzichtet werden. Blasinstrumente sind mit personenbezogen Mundstücken zu benutzen oder die Mundstücke sind zwischen den Nutzungen mit Reinigungsmitteln zu reinigen, ein Ausblasen ist zu unterlassen. Alle Schüler*innen sollen ihre Instrumente nach Möglichkeit alleine reinigen.


Musizieren mit anderen Instrumenten:
Beim Musizieren sind die Abstandsregeln einzuhalten. Eine Weitergabe oder gemeinsame Nutzung von Instrumenten ist zu vermeiden.

12.3 Praktika und Praxistage
• Maßgeblich bei der Praktikumsdurchführung sind die in den Unternehmen und Institutionen geltenden Infektionsschutz- und Hygienevorgaben.
12.4 Schulverpflegung durch Schülerfirmen
• Zu Beginn des Unterrichts und vor der Essensausgabe werden die Hände gründlich gewaschen und
desinfiziert.
• Am Tag der Zubereitung/ Ausgabe werden in den Pausenzeiten die Speisen in dem jeweiligen
Kohortenbereich mit Mund-Nasen-Bedeckung ausgegeben. Die Lehrpersonen erstellen einen Plan
zur Dokumentation der beauftragten Schülerinnen.

• Die Ausgabe der Speisen erfolgt nur an einzelne Schülerinnen, Gruppenbestellungen sind nicht
möglich. Für den Pausenverkauf bilden die kaufenden Schülerinnen eine Reihe und halten einen Abstand von 1,5 Metern zueinander.

• Gemeinsam genutzte Gegenstände werden am Ende des Unterrichts hygienisch gereinigt. Das benutzte Geschirr und Besteck der Schülerinnen wird bei mindestens 45 oC mit Spülmittel gereinigt.


12.5 EDV-Räume
• Die EDV-Räume 1 und 2 können im kommenden Schuljahr genutzt werden. Die Lehrercomputer
werden nur von diesen benutzt, jeder Schüler erhält einen festen Sitzplatz, der dokumentiert
werden muss.


12.6 Infektionsschutz in Fächern mit praktischen und experimentellen Anteilen (Biologie, Chemie,
Gestaltendes Werken, Hauswirtschaft, Kunst, Technik, Textiles Gestalten, GuS)

• Grundsätzlich gilt: Die Weitergabe von Geräten und Werkzeugen, die intensiv mit den Händen oder
dem Gesicht berührt werden, sollte vermieden werden, andere Gegenstände können ohne Reinigung weitergereicht werden.

• Schutzbrillen sind personenbezogen zu verwenden und vor der Wiederverwendung hygienisch zu reinigen.
• Gruppen für Gruppenarbeiten sind unter der Berücksichtigung der dokumentierten Sitzordnung zu bilden, Abweichungen müssen in Form eines Sitzplanes dokumentiert und im Sekretariat hinterlegt werden.
• Betätigungen, die den physischen Kontakt zwischen Personen betonen oder erfordern sind untersagt.
• Praktische Tätigkeiten und die Durchführung von Versuchen sind im Unterricht unter Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln möglich.


12.7 Trainingsraum
• Im Trainingsraum ist der Aufenthalt von drei Schüler*innen möglich. Diese sitzen im Abstand von
1,5 Metern voneinander entfernt und tragen für die Dauer des Besuches eine Mund-NasenBedeckung.

12.8 Sprechübungen im Unterricht
• Dialogische Sprechübungen unterliegen den Regelungen des Singens (siehe 12.2).

13. Besondere Anforderungen für Lehrkräfte und Beschäftigte der Schule
13.1 Lehrerzimmer

• Der Biologieraum wird für das kommende Schuljahr als zusätzliches Lehrerzimmer zur Verfügung gestellt, damit der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden kann.
• Innerhalb der Lehrerzimmer gilt die Verpflichtung der Mund-Nasen-Bedeckung. Diese darf nur bei bestehender Lüftung und einem Abstand von 1,5 Metern abgenommen werden.
• Generell soll die Vor- und auch Nachbereitung des Unterrichts zu Hause erfolgen, die schulische Anwesenheit ist auf ein Minimum zu reduzieren.


13.2 Arbeitsmaterialien und Kopien
• Arbeitsplätze und die zugehörigen Materialien sind den jeweiligen Personen zugewiesen und nur von dieser zu nutzen, z.B. Telefon im Sekretariat. Gegenstände, die intensiv mit den Händen oder
dem Gesicht berührt werden, sollen mit Reinigungstüchern gereinigt werden, andere Gegenstände können ohne Reinigung genutzt werden.
• Um Kontakte zu minimieren, sollen Kopien und Unterrichtsmaterialien hauptsächlich von Frau Hoppenstedt vervielfältigt und verteilt werden, eine schnelle Entnahme aus den Fächern ist vorgesehen, die Personenzahl des Raumes begrenzt.


13.3 Konferenzen und Versammlungen
• Besprechungen und Konferenzen der schulischen Gremien sind unter Einhaltung des
Mindestabstandes von 1,5 Metern zulässig, sollen aber auf das notwendige Maß begrenzt werden,
beispielsweise treffen sich die Jahrgangsteams eines Jahrgangs zu Beginn des Schuljahres einmalig,
die übrigen Absprachen und Arbeiten werden per Videokonferenz über Iserv u.ä. abgehalten.
• Generell muss bei allen Konferenzen und Versammlungen immer der Mindestabstand eingehalten werden.


13.4 Schulveranstaltungen und Schulfahrten
• Schulveranstaltungen mit Gästen (z.B. Theateraufführungen, Filmvorführungen,
Einschulungsfeiern, Zeugnisübergaben Verabschiedungen usw.) sind unter der Beachtung der folgenden Vorgaben gestattet. Eine Einzelfallprüfung und ein Durchführungskonzept sind für jede Veranstaltung zwingend notwendig.
• In geschlossenen Räumen muss das Abstandsgebot von 1,5 Metern zwischen der Kohorte und anderen Gruppen/Gästen eingehalten werden. Allen Schüler*innen muss ein fester Sitzplatz zugewiesen werden, es besteht auch hier eine Dokumentationspflicht der Sitzplätze, um eine eventuelle Infektionskette nachzuvollziehen.
• Unter freiem Himmel muss das Abstandsgebot von 1,5 Metern eingehalten werden, die Teilnehmer müssen einen festen Sitzplatz zugewiesen bekommen. Es besteht auch hier eine Dokumentationspflicht der Sitzplätze.
• Schulfahrten können gebucht werden, müssen jedoch kurzfristig ohne Angabe von Gründen kurzfristig (7-Tage-Frist) stornierbar sein.
• Sobald das örtliche Gesundheitsamt eine Schulschließung oder Wechselunterricht angeordnet hat, sind Schulfahrten unzulässig.
• Regionale Tagesausflüge in der Umgebung sind am “Wandertag” in der Kohorte möglich.
• Schulfahrten dürfen nur mit Schüler*innen bzw. Personen der Schule durchgeführt werden.


13.5 Schriftliche Arbeiten
• Schriftliche Arbeiten können in allen Schuljahrgängen geschrieben werden. Die Anzahl der schriftlichen Arbeiten wird lauf Erlass reduziert.

• Alle Schüler*innen sind zur Teilnahme an schriftlichen Arbeiten und Prüfungen verpflichtet.


13.6 Testungen der Beschäftigten
• Alle Lehrkräfte und Beschäftige der Schule (Pädagogische Mitarbeiterinnen, Schulassistentinnen, Personal des Schulträgers etc.), die im Präsenzunterricht an der Schule sind, führen immer montags, mittwochs und freitags vor Schulbeginn einen Selbsttest durch.
• Die Durchführung wird auf dem ausgegebenen Formular dokumentiert und ist in allen Postfächern zu hinterlegt.

• Beschäftige der Schulen testen sich zu Hause und bekommen keine Bescheinigung von Schulen.
• Aufgrund der hohen Impfquote werden Testkits nicht mehr verteilt und sind bei der Schulleitung abzuholen.

Schulhygieneplan – Warnstufe 1
Vorbemerkungen


Die unter „Warnstufe 0“ aufgeführten Maßnahmen gelten weiterhin grundsätzlich und werden im Folgenden durch zusätzliche oder abweichende Maßnahmen ergänzt.

14. Sportunterricht

  • Vor der Sporthalle und beim Gang in die Umkleidekabinen sind Gruppenansammlungen undWarteschlangen zu vermeiden, es muss zu jeder Zeit ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
  • Direkte Körperliche Hilfestellung und Erste-Hilfe-Maßnahmen dürfen nur zur Unfallverhütung und dann nur mit Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen.
  • Die beim Erteilen von Schulschwimmen erlasslich vorgegebenen Nachweise der Rettungsfähigkeit durch Lehrkräfte oder anderes Personal, deren Handlungskompetenzen nur am Menschen möglich ist und zwingend notwendig sind, dürfen zu einer Unterschreitung des Mindestabstandes führen.
  • Hochintensive Ausdauerbelastungen (Zirkeltraining) sind in den Hallen nicht gestattet, generell soll der Sportunterricht, wenn es wetterbedingt möglich ist, draußen stattfinden.


15. Infektionsschutz im Unterricht mit praktischen und experimentellen Anteilen

  • Bei spielpraktischen Übungen muss zwischen den Schüler*innen ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden.
  • Gruppenarbeiten sind möglich, die Sitzfolge muss dokumentiert und im Sekretariat hinterlegt werden. Praktische Tätigkeiten und Versuche im Unterricht sind unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln möglich.
  • In Notfällen darf der Mindestabstand von Lehrkräften unterschritten werden.
  • Schutzbrillen sind personenbezogen zu verwenden und nach der Nutzung hygienisch zu reinigen.

Anhang A – Besucherprotokoll

Anhang B – Verhaltensweisen

Anhang C – Aufteilung der Pausenhöfe

Anhang D – Mund-Nasen-Bedeckung – Hinweisschild

Anhang E – Schulbesuch bei Erkrankungen

Anhang F: System der Warnstufen